Lisa McPhersons (Foto) starb völlig entkräftet am 5. Dezember 1995, nachdem sie 17 Tage im Rahmen des scientologischen Introspection Rundowns im Fort Harrison Hotel, Clearwater, „behandelt“ worden war.

An ihrem Todestag wurde ihr Leichnam von einem Fahrzeug der Scientology-Organisation in Flag in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer erklärte dem Notfallarzt, er hätte eine schwer kranke Frau im Fahrzeug – der Zürcher Tagesanzeiger dazu: „Doch für diese kam jede Hilfe zu spät: Lisa McPherson war längst tot. Die Leiche war in einem schrecklichen Zustand. Die tote Frau war abgemagert, übersät mit blauen Flecken, Schürfwunden und Stichen. Sie sei von Insekten gebissen worden, sagten die Scientologen. Die Spuren deuteten auf Kakerlaken hin, meinte ein Arzt.“

Die Vorgeschichte: Lisa McPherson hatte am 18. November 1995 einen Unfallschock erlitten. Der Arzt Flynn Levert vom Morton Plant Hospital notierte in: „Die Patientin ist eine 36 Jahre alte Frau, die in einen kleinen Unfall verwickelt war. … Der Rettungswagen traf vor Ort ein, um nach ihr zu sehen. Sie wollte nicht, dass man sich um sie kümmert. Sie war nicht verletzt. … Danach wurde sie gesehen, als sie nackt die Strasse entlang ging. … Sie sagte, dass sie sprechen wollte. Sie hatte ihre Kleider ausgezogen, um den Leuten zu zeigen, dass sie verrückt war. Sie wechselte beim Gespräch das Thema immer wieder. Sie bestritt mir gegenüber jede Selbstmordabsicht oder Mordabsicht. … Die Scientologen trafen ein und sagten mir, dass sie nicht wollten, dass sie einen Psychiater vorgeführt würde und dass sie in der Lage wären, sie selbst zu behandeln. Ich sagte ihnen, dass ich ein Gespräch mit der Patientin benötigen würde, um danach eine Entscheidung treffen zu können. … Jemand aus der Psychiatrieabteilung, Joe, untersuchte die Patientin und stellte fest, dass sie weder eine Gefahr für sich noch andere darstellte. Wir sahen beide, dass sie ein psychisches Problem hatte. Die Patientin wollte nicht im Spital bleiben. Ihre Freunde von Scientology würden sie 24 Stunden hindurch versorgen und so sicherstellen, dass sie die Versorgung bekäme, die sie benötigte; die Patientin wollte gehen. Ich habe ihnen dann gesagt, dass dies OK wäre. Die Patientin wollte nicht im Spital bleiben und wir würden sie nicht einweisen. … Die Scientologygruppe wies nochmals darauf hin, dass sie sehr aufmerksam beobachtet werden würde und alles erhalten sollte, was sie benötigte. – Diagnose: 1. Keine Anzeichen von akuten medizinischen Problemen oder Verletzungen. 2. Fehlfunktionen im Verhalten.“

Danach wurde Lisa McPherson von Scientology bis zum 5. Dezember „verwahrt“.

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L. Ron Hubbard in den 70er-Jahren …

Der scientologische Introspection Rundown …

Anfang Januar 1974 erschien ein „Bulletin“ von L. Ron Hubbard mit dem Titel „Der technische Durchbruch des Jahres 1973“: „Ich habe einen technischen Durchbruch erzielt, der möglicherweise im gleichen Atemzug mit anderen Entdeckungen des 20. Jahrhunderts zu nennen ist. Es ist der Introspection Rundown. … Damit ist der letzte Grund verschwunden, den Psychiater ins Treffen führen können, um ihre Existenz zu rechtfertigen.“

Sein Programm dafür: „Eine Person, die einen psychotischen Zusammenbruch erlitten hat, ist vollkommen zu isolieren; allen Beteiligten wird ein Maulkorb verpasst (keine Gespräche). … Geben Sie der Person Vitamine (B-Komplex mit Niacin) und Mineralstoffe (Kalzium und Magnesium), um sie wieder körperlich aufzubauen.“

Zur Isolation merkte er an: „Es ist notwendig, die Person zu isolieren, damit sie … davor geschützt wird, sich selbst oder andere zu verletzen. … Der Fallüberwacher steht in direktem Kontakt, indem er ihre Reaktionen beobachtet. Die Person ist mit Zettel und Papier ausgerüstet. Er (der Fallüberwacher) muss die Verantwortungsstufe der Person feststellen. Beispiel: ‚Lieber Joe. Was kannst du mir garantieren, wenn du aus dieser Isolation entlassen wirst?‘ Wenn die Antwort der Person zeigt, dass sie immer noch unverantwortlich ist, … muss der C/S die Person informieren, dass ihre Isolation verlängert wird. Bespiel: ‚Du bist dir über die Tragweite deines Handelns nicht bewusst.‘“

Abschließend stellte Hubbard fest: „Die Resultate können fast an ein Wunder grenzen.“

Wie die „Wunder“ in der Praxis aussehen, zeigte der tragische Fall von Lisa McPherson, die nach diesen Vorgaben „betreut“ wurde.

Ein Auszug aus einem der Tagesberichte (2./3. Dezember) ihres Überwachungspersonals gibt einen Eindruck davon:

1 bis 3 Uhr: Sie wurde zwar zeitweise schläfrig, aber um 3 Uhr morgens war sie noch immer wach und sprach. Wir haben ihr auch die Fingernägel geschnitten; damit reduzierten wir die Gefahr, dass sie sich selbst oder uns verletzte. Sie hat am ganzen Körper Kratzer und Hautabschürfungen. An den Ellbogen und am Knie hat sie Verletzungen, die aber nicht offen und nicht infiziert sind.

8 Uhr: Sie schlief 3 Stunden; jeweils 1 Stunde am Stück. … Ich gab ihr weitere Schlafmittel auf Pflanzenbasis und ich werde danach mit Danice sprechen, um zu erreichen, dass sie heute wirklich schlafen kann. Das Geld für ihre Proteindrinks wurde letzte Nacht verbraucht. Ich sprach darüber mit einem Mitarbeiter des Sicherheitspersonals, der mir sagte, dass Lisas Arbeitgeber bisher dafür aufgekommen sei. Er meinte, dass er mehr Geld auftreiben könne. Ich schlug vor, dass wir Vitamine, Proteinpulver und Joghurt aus der Kantine besorgen und daraus ein Mixgetränk machen könnten. …

14 Uhr: Schien aufzuwachen. Sie versuchte einige Male aufzustehen, war dazu aber zu schwach. Ich habe sie mit zerdrückten Bananen gefüttert, in die ich Proteinpulver gemischt hatte. Sprach mit dem Sicherheitspersonal darüber, mehr Geld für sie erhalten zu müssen.

15 Uhr: Sie ruhte sich aus. Sie sagte, dass sie weiß, dass wir ihr helfen wollten, dass sie keine Namen kannte und dass wir nicht mit ihr sprechen konnten. Die restliche Kommunikation bestand aus dem üblichen verwirrten Quatsch. … Sie versuchte wieder aufzustehen, war aber dazu zu schwach.

18.30 Uhr: Gab ihr mehr Banane und Proteine; jeweils halb und halb.

19 bis 20 Uhr: Fütterte sie nochmals mit Bananen-Protein-Mischung; gab ihr dazu einen Proteindrink.

1 Uhr: Ruhte sich aus und döste; sprach von Zeit zu Zeit. Sie fühlt den Schmerz der Abschürfungen ihres Körpers.

1 bis 1.30 Uhr: Versuchte sie erneut zu füttern, aber sie verweigerte dies. Sie dachte, dass wir Psychiater wären oder andere Feinde, die sie töten wollten.

10 Uhr: Sie schlief die meiste Zeit; einige Stunden tiefen Schlafes. Als sie erwachte, war sie verwirrt und aggressiv.

14.30 Uhr: Es schien, dass sie nach einem Pullover verlangte und ich zog in ihr an; sie dankte mir dafür.“

Nach einem 17-tägigen Martyrium starb Lisa McPherson.

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Am Tag ihres Todes fasste das Office of Special Affairs (OSA) die Ereignisse in einem Bericht zusammen: „Lisa McPherson – Flag Public, die in Clearwater, Florida lebt, verließ heute abends ihren Körper, während sie zum Spital in New Port Richey, Florida, gebracht wurde. War im Fort Harrison Hotel, 210 South Fort Harrison Avenue, untergebracht, nachdem sie am 18. November 1995 einen psychotischen Zusammenbruch erlitten hatte. Sie war in einem Raum der hinteren Cabanas untergebracht, Raum 174. Sie stand unter Aufsicht. Die Absicht dieser Aufsicht bestand darin, zu verhindern, dass sie sich selbst bzw. andere verletzt und sicherzustellen, dass grundlegende Dinge wie Nahrung, Erholung und Hygiene gegeben waren und sie dabei zu unterstützen den psychotischen Zusammenbruch zu überwinden.

Als an diesem Abend Janis Johnson [Lisa] überprüfte, bemerkte sie Blutergüsse die nicht so verheilten, wie Blutergüsse normalerweise verheilen, was sie als Zeichen einer schwereren Infektion wertete. Sie rief Dr. Minkoff (David) an, um diesen um Rat zu fragen. Er riet ihr, [Lisa] in ein Spital zur weiteren Behandlung zu bringen. Alain erklärte Dr. Minkoff, dass er vermeiden wollte, dass sie letztendlich in den Händen von Psychiatern landete. Dr. Minkoff schlug dann vor, dass man [Lisa] in sein Spital bringen sollte, das New Port Richey. Dies wurde sofort gemacht, aber während des Transports in das Spital verschlechterte sich ihr Zustand und sie starb im Spital. Die Fahrerin war Janis Johnson, begleitet von Laura Arrunada, einer Mitarbeiterin des MLO (Medical Liason Officer – scientologischer „Medizinbeauftragter“ – Anm.). Eine Autopsie wurde durchgeführt, um die offizielle Todesursache zu bestimmen.“

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Lisa McPherson …

Weiter im OSA-Bericht: „Hintergrund: [Lisa] begann ihre Scientology-Dienstleistungen im Juni 1982 in Dallas, Texas. … [Lisa] war 1984 Mitarbeiterin der Southwest Mission. Es ist nicht bekannt, für wie lange sie das war. Es gibt eine Notiz, dass [Lisa] 1989 der Sea Org beitrat, aber nicht sehr lange blieb (unter einem Jahr). Dann wurden die verschiedenen Kurse und Auditings aufgelistet – darunter u.a. die Clearüberprüfungen, Ethikhandlings, PTS/SP-Handhabungen und Sicherheitsüberprüfungen (SecChecks). ,,,

Im Juni 1995 brach [Lisa] zusammen und begann durchzudrehen (Psychotischer Zusammenbruch). Sie setzte den Zustand des Durchdrehens während der Handhabungsversuche fort. Schlussendlich hatte sie ihr Durchdrehen überwunden und erreichte den Status Clear. Das war am 7. September 1995.

Seit damals, und bis zu ihrem psychotischen Zusammenbruch am 18. November 1995, machte sie einige Ethikhandhabungen in ihrer Firma, AMC Publishing, die im Besitz von David und Benetta Slaughter steht und auch von diesen geführt wird. Sie schrieb über Wochen O/Ws (Overts/Withholds – schädliche Handlungen bzw. Zurückhaltungen – Anm.) auf und benahm sich einige Tage vor ihrem Zusammenbruch seltsam, was FLAG nicht berichtet wurde. Am 18. hatte Benetta (Lisa) zu ihrem Auto gefahren, ließ sie aussteigen und dachte, dass sie Lisa in Benettas Heim wieder treffen würde. Auf dem Weg zu Lisas Auto kamen sie bei einem Autounfall vorbei, der eineinhalb Blocks entfernt vom Büro und [Lisas] Auto passiert war. Polizei war dort, Rettungssanitäter usw.

Was passierte, nachdem (Lisa) aus Benettas Auto ausgestiegen war, ist folgendes: Nachdem sich (Lisa) den Unfall vergegenwärtigt hatte, war sie selbst in einen Unfall verwickelt, als sie das Büro mit dem Auto verlassen wollte. Sie lief in das Ende eines Bootes, das von einem Auto gezogen wurde. Der Motor des Bootes wurde dabei heruntergerissen und dadurch entstand einiger Schaden. Sie und die andere Partei tauschten Daten aus (Namen und Telefonnummern), um derart zu ermöglichen, dass die Angelegenheit zwischen den Versicherungen abgehandelt würde. Laut der anderen Partei war es eine Frage, ob die Versicherung den Schaden abdecken würde oder nicht. (Er rief [Lisa] später in ihrem Apartment an, um sich nach ihr zu erkundigen.) Die andere Partei verließ danach den Ort des Geschehens und anschließend dürfte [Lisa] ihren psychotischen Zusammenbruch erlitten haben. Sie zog sich ihre Kleider aus und spazierte nahe des anderen Unfalles herum. Sie nahmen sie in Gewahrsam und wiesen einen der Rettungssanitäter an, sie in das Morton Plain Hospital zu fahren. Von dort aus rief [Lisa] in der Wohnung der Slaughters an. Benetta war nicht anwesend, da sie nach [Lisa] Ausschau hielt, nachdem diese nicht gekommen war, und sie deshalb besorgt war. David Slaughter und eine Scientologin, die dort ebenfalls lebt, Mary DeMoss, gingen in das Morton Plain Hospital, um [Lisa] zu helfen. Sie hatten zu diesem Zeitpunkt keine Ahnung, was zuvor bei den beiden Unfällen geschehen war. Die Chiropraktikerin Jeanne Dekaiper, die in Clearwater lebt und OT VIII ist, ging ebenfalls ina Spital. Mary DeMoss übermittelte OSA FLAG die Daten des psychotischen Zusammenbruchs [Lisa] und dass diese in der Notaufnahme war und der Bedrohung einer Einweisung ausgesetzt war.

Der Prediction I/C (der „Voraussageverantwortliche“ des Büro für Spezielle Angelegenheiten – Anm.) und der Social Reform-Officer gingen genauso in das Spital wie der oberste Fallüberwacher von FLAG, Alain Kartuzinsky. Zwei Personen aus dem MLO-Büro erschienen ebenfalls kurz danach – dabei handelte es sich um Judy Goldsberry-Weber und Emma Shamehorn. Der Arzt, der sie behandelte, wurde instruiert, dass es gegen [Lisa] Glauben war, mit einem Psychiater zu sprechen, und dass es in höchstem Maße unakzeptabel wäre, wenn einer versuchen würde, sie zu sehen. [Lisa] war währenddessen in einem der hinteren Räume; gemeinsam mit Mary und Jeanne. Alain kümmerte sich ebenfalls um sie.

Ein Angestellter der Psychiatrie wurde anstelle eines Psychiaters, den [Lisa] ablehnte, zu ihr geschickt. [Lisa] versicherte ihm, dass sie OK sei und weder sich noch jemand anderen verletzen würde. Sie war zu diesem Zeitpunkt bei ausreichend klarem Verstand. Er entschied, dass [Lisa] in die Obhut von Judy Goldsberry-Weber entlassen werden konnte, die auch den Krankenhausmitarbeitern und dem Dienst habenden Arzt bekannt war. Sie wussten, dass sie  die Mitarbeiter und Mitglieder von Scientology betreute, die ins Spital kamen. [Lisa] wurde danach zum Fort Harrison Hotel gebracht und im Zimmer 174 einquartiert. Susan Schurenberger blieb bei ihr. (Susan war auch bei ihr, als sie im August 1995 ihren Zusammenbruch hatte.)

Während ihres Aufenthalts in der Cabana verbesserte sich Lisas Zustand nicht, außer nachdem man ihr Aspirin oder Sedative gegeben hatte. Sie war zu den Mädchen sehr gewalttätig. An diesem Abend wurde sie von Janis Johnson (MLO) untersucht. Sie kontaktierte Dr. Minkoff. … Neue Daten von Dr. Minkoff sind, dass [Lisas] Körper scheinbar von einem plötzlichen Befall durch eine Infektion betroffen war – wahrscheinlich einer Hirnhautentzündung. Der Virus könnte verursacht haben, dass der Körper innerhalb von 8 bis 10 Stunden davon betroffen war.“

Die Autopsie von Lisa McPherson wurde am 6. Dezember 1995 durchgeführt. Die Ärztin Joan Wood stellte als medizinische Sachverständige u.a. fest: „Todesursache: unbekannt. … schwere Austrocknung, mehrfach alte und neue Hämatome an den Extremitäten, Abschürfung der Nase.“

Joan Wood Tampa Bay Times
Dr. Joan Wood …

Erst über ein Jahr später, im Januar 1997, begannen die Behörden den mysteriösen Tod McPhersons zu untersuchen. Sie stützten sich dabei auf den Bericht der Ärztin Joan Wood, die keinen Grund erkennen konnte, warum McPherson plötzlich erkrankt bzw. verstorben war.

Im November 1999 wurde Scientology von Staatsanwalt Bernie McCabe u.a. wegen „Ausübung ärztlicher Tätigkeit ohne Zulassung“ und des „Missbrauchs eines behinderten Menschen“ angeklagt. Ein Monat später entschied das Gericht in Tampa/Florida, dass David Miscavige im Gerichtverfahren ebenfalls angeklagt werden soll.

Im Januar 2000 änderte Joan Woods plötzlich die Wortwahl in ihrem Bericht von Unbestimmter Tod auf Unfall, woraufhin das Gericht das Verfahren einstellte …

Autopsie

Scientology und das Office of Special Affairs (OSA) hatten zuvor Tausende Seiten „produziert“, die Woods Diagnose aus dem Jahr 1995 widerlegten sollten – sogenannte DA Packs (Dead Agent – sie sollen die Argumente der Gegenseite außer Kraft setzen oder unglaubwürdig machen).

Im Juni 2000 wurde Woods ebenfalls in das Morton Plant Hospital eingeliefert  – Diagnose: Nervenzusammenbruch.

Joan Woods äußerte sich bis zu ihrem Tod – sie starb 2011 – nicht, was 2000 der ausschlaggebende Punkt war, der sie dazu bewogen hatte, den Bericht zu ändern.

Sie selbst hatte 2005 ihre Lizenz als Medizinerin zurückgelegt, nachdem das Staatliche Gesundheitsamt eine Strafanzeige gegen sie erstatte, in der ihr u.a. Komplizenschaft mit Scientology vorgeworfen wurde.

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Die Familie von Lisa McPherson versuchte ihrerseits nach dem Prozess 2000 bzw. dessen Niederschlagung eine Wiederaufnahme des Verfahrens zu erreichen.

Im Mai 2004 unterzeichnete sie mit Scientology eine Vereinbarung, deren Inhalt bis heute unter Verschluss gehalten wird, die aber den Effekt hatte, dass keinerlei weitere Untersuchungen des Falles Lisa McPherson unternommen wurden.

Ein Video fasst zusammen …

Fotos: Scientologypublikationen (2), Why-we-protest, Tampa Bay Times