Am 6. Mai 2001 beging der 46-jährige John Boucher in Washington, D.C., Selbstmord. Boucher war seit 25 Jahren Mitglied von Scientology.

Vor seinem Freitod wurde ihm mitgeteilt, dass er ein sogenannter Illegal PC sei (jemand der kein Auditing erhalten darf – Anm.), da sein Vater einmal bei der NSA (National Security Agency) gearbeitet hatte und er noch immer in Kontakt mit ihm war. Derart stellte er gemäß deren Doktrin ein Sicherheitsrisiko für Scientology dar.

John Boucher sah nur einen „Ausweg“ und er erhoffte sich nach Tod und Wiedergeburt im Sinne von Scientology einen neuen Körper, der kein Illegal PC war und wieder Auditing bekommen konnte.

Foto: The Macho Response